Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und durchaus einen Besuch wert. Je nach Laufgeschwindigkeit, Verweildauer bei Sehenswürdigkeiten oder Kaffeedurst, kann man die Innenstadt gut an einem halben oder auch einem ganzen Tag zu Fuß gut erkunden. Alles liegt schön nah beieinander, meistens sogar in der Fußgängerzone.
Brunnen am Kornmarkt
Namenlose Mauerreste
Durchblick
Stadtverwaltung (!)
Elegante Handelskammer
Rund um den Hauptmarkt herrscht buntes Treiben, inkl. Weinbude, Marktständen, Straßencafés und Touristen. Viele schön restaurierte Gebäude und kleine Seitengassen laden zum Gucken und Bummeln ein.
Schöne Häuserfronten
Nicht alt, aber schön dekoriert
Die „Steipe“ – Altes Rathaus
Marktbrunnen
Durchgang zur Judengasse
Wieder einmal müssen wir feststellen, dass es die Dekade der verkleideten Sehenswürdigkeiten ist. Ständig stolpern wir über eingetütete Kirchtürme oder Fassaden 🙁 In Trier trifft es die Kaiserthermen, St. Gangolf am Hauptmarkt und das Kurfürstliche Palais. Manchmal hilft die perspektivische Trickkiste des Fotografen, manchmal ist nix zu machen….
Kaiserthermen
Kurfürstliches Palais I
Kurfürstliches Palais II
Hauptmarkt
Eine Stadt mit so langer Geschichte hat natürlich auch jede Menge Kirchen, die wir uns nicht entgehen lassen. Wer aus den letzten Beiträgen genug davon hat, kann jetzt Einiges überspringen, aber wir fanden die Konstantin-Basilika,
Konstatibasilika
Was für eine Orgel
Schlicht, aber beeindruckend
die Liebfrauenkirche
Rückansicht Liebfrauenkirche
Portal
Quersicht
Deckenmalerei
Bunte Fenster
und den Dom
Dom frontal
Blick durch’s Hauptschiff
Stuck in der Westapsis
Seitenorgel
Über dem Seitenaltar
Marienkapelle unter dem Hauptschiff
Andachtsraum der Bischöfe
Ewiges Gedenken
wirklich beeindruckend, sehenswert und schön 🙂
Zum Abschluss machen wir noch einen Stopp an der Porta Nigra – das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen – wie wohl jeder Trier-Besucher.
Aber auf unserer Tour durch die Stadt haben wir nicht nur Kultur und Geschichte getankt. Wie immer haben sich auch ein paar Kuriositäten dazwischen gemogelt.
Die bunte Stadtrundfahrt
Am Comer See verpaßt – in Trier gefunden 🙂
Die schiefe Litfasssäule von Trier
Gute Frage!
Da soll sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen….
So langsam machen sich bei uns Ermüdungserscheinungen bemerkbar und wir verlegen unser Sight-Seeing auf’s Wasser. Eine kleine Rundfahrt auf der Mosel soll uns gemütlich durch den Nachmittag bringen.
Wie romantisch 🙂
Sandsteinfelsen am Flussufer
Ortsteil Pfalzl
Letzte Moselwerft
Die Welt steht Kopf
Mariensäule hoch oben
Alte Römerbrücke
Moselkran
Andere Wasserfahrzeuge
Da der Tag sich jetzt sonniger zeigt, machen wir noch ein Abstecher in die nahen luxemburgischen Weinberge. Auf dem Rückweg besuchen wir noch kurz das Benediktinerkloster St. Matthias und gönnen uns ein Abschiedseis.
Tapferes Cashermobil
Im Weinberg
St. Matthias
Hmm!
Damit beenden wir diesen Urlaubsblog. Wenn es Euch gefallen hat – im September geht es weiter!