München 2015

Es ist wieder soweit, das Cashermobil macht sich erneut auf den Weg; diesmal gen Süden. Auch wenn das den ein oder anderen Freund/Verwandten/Bekannten im Vorfeld ein erstauntes „Was? Süden? Das macht ihr doch sonst nicht“ entlockt hat 🙂 Ohne besondere Vorkommnisse erreichen wir am frühen Freitag Abend München. Leider regnet es und ist ungemütlich, so dass wir uns nur kurz die Beine vertreten und was zu essen organisieren.

Für den Samstag wurde und schönes Wetter versprochen und auch geliefert 🙂 Wir machen uns also auf und testen den Münchener ÖPNV. Funzt prima! Mit einer Tageskarte für den Münchener „Innenraum“ ausgestattet, können wir heute nach Herzenslust durch die City fahren und uns das bajuwarische Lebensgefühl aneignen.

Wir starten auf dem Marienplatz.

Danach „kämpfen“ wir uns durch die Fußgängerzone. Menschenmassen sind unterwegs, dazwischen Musiker, Künstler und wir. Nächster Stopp ist die Frauenkiche, die sich leider gerade wegen Bauarbeiten halb in unfotogene Planen hüllt und nur aus ungewöhnlicher Perspektive einen Blick auf die berühmten Doppeltürme erlaubt. Drinnen ist sie eher unspektakulär.

Gemütlich lassen wir uns weitertreiben.

Eher zufällig landen wir in der Pfarrkirche St. Peter (Münchens älteste Kirche), in der gerade eine Kunstaktion mit ganz vielen weißen Papiervögeln stattfindet. Die hängen unter den spektakulären Deckenfresken – sehenswert!

Auch auf dem Viktualienmarkt kommt man nur schiebend vorwärts, so dass wir uns nicht lange aufhalten. Nach einem kurzen Stopp am Isartor erreichen wir den Odeonsplatz. Hier ist heute Münchener Stadtfest – überall Bühnen mit viel Krach (für manche vielleicht Musik) und Buden. Wir flüchten in den Hofgarten und lassen den Tag im Biergarten ausklingen.

Rügen 2015 – Rückblick auf ein Wintermärchen

Nachdem wir jetzt schon eine Weile wieder zurück sind, hier noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Rügen-Wochenende.

Wir waren vor fünf Jahren schon einmal auf der Insel, aber zu dem Zeitpunkt herrschten etwas andere Temperaturen und es sah alles irgendwie ganz anders aus 🙂

Zugegeben, Sonne satt hatten wir damals auch, aber gut 20 Grad weniger Aussentemperatur! Wir liefen rum wie das Marshmallow-Männchen, wurden aber mit der grandiosen Aussicht auf die weitgehend zugefrorene Ostsee entschädigt 🙂

Und so sahen Sellin und Binz da aus:

Auch damals hat es uns gut gefallen – wenn nur die lange Anfahrt nicht wäre 😉

Rügen 2015 – Die Südküste

Der Sonntagmorgen macht seinem Namen alle Ehre – die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel. Wir machen uns auf gen Süden und cachen uns durch den Tag 🙂

Heute finden wir auf Anhieb eine Sonnenterrasse mit Seeblick, als uns der Kaffeedurst überkommt, und können uns für den Nachmittag stärken :-).

Wir verabschieden uns von Binz mit einem letzten Spaziergang über die Seebrücke.+

Rügen 2015 – Der Nordwesten

Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns heute auf eine weitere Cachertour über den Nordwesten der Insel. Die Sonne verwöhnt uns und lassen uns einfach in den Tag treiben.

Der Nachmittag konfrontiert uns mit einem ganz neuen Problem – wir suchen ein gemütliches Café, finden aber nur eine Fischbrötchenbude nach der anderen. Schließlich werden wir aber doch fündig und können im Blumencafé von Wiek einen sehr leckeren „Schokopott“ und Kuchen genießen.

Für den Verdauungsspaziergang entscheiden wir uns für einen Zwischenstopp an der Schaabe. Weiter weißer Strand – und kaum jemand unterwegs. So mögen wir das!

Den Abend lassen wir dann an der Seebrücke von Sellin ausklingen.

 

 

Rügen 2015 – Anreise

Das Cachermobil ist wieder unterwegs, diesmal Richtung Nord/Nordost. Ziel ist die Insel Rügen, wo wir einen Kurzurlaub verbringen wollen. Die Fahrt ist lang aber ereignislos. 699 km bringen wir problemlos hinter uns um auf den letzten 10km doch noch im Stau zu landen – Baustellenampel sei Dank. Einquartiert haben wir uns – Dank Internetgutschein – im Semiluxushotel Loev. Unser Zimmer ist geräumig und das Personal nett. Und es liegt direkt hinter dem berühmten Kurhaus in Binz. Auf dem Balkon können wir das Meer rauschen hören 🙂

Gerade als wir uns zur ersten Erkundung aufmachen, fängt es leicht an zu regnen. Wir strecken also nur ein bisschen die müden Glieder auf der Seebrücke. Am Ende finden wir als kleine Kuriosität am Fernsichtapparatus diverse Liebesschlösser – die Deutzerbrücke der Rügener :-). Dann suchen wir uns erstmal  ein Restaurant für das leibliche Wohl. Nach dem Essen ist die Sonne wieder da und der Verdauungsspaziergang am Strand lässt erstes Urlaubsgefühl aufkommen.